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Diese eine Nacht

Diese eine Nacht

ch hörte das leise "Tap Tap" Seiner Schritte , auf dem Parkett des Flures. Sie näherten sich
meinem Zimmer. Ich betete das er vorbeigehen würde das er einfach nur zur Toilette gehen würde.
Vor meine Tür verstummten die Schritte. Ich hörte wie jemand leise die Tür Klinke runter drückte.
Ich Spürte seine Anwesenheit in meinen Zimmer. Er ging auf mein Bett zu. Wieder stieg der Ekel
hoch wieder der Hass so wie jedesmal. Ich fühlte wie die Bettfedern nachgaben und leise Knarrten
unter seinem Gewicht. Dann bemerkte ich den leichten Druck den seine großen schweren Hände durch
die Bettdecke auf übten und dann wurde alles dunkel. Ich hatte abgeschaltet. Ich habe lange gebraucht
um es zu lernen einfach den Geist vom Körper zu lösen und davon zu eilen. Es war das einzigste
was ich tun konnte um es leichter zu machen alles andere war Sinnlos. Am morgen weckte mich die Sonne.
Ich hasste es aufzuwachen. Denn jetzt fühlte man denn dumofen Schmert hinten und das Klebriege. Ich
war wieder Nackt aufgewacht wie jedesmal. Ich Fühlte mich dreckig und Übelkeit stieg in mir auf.
Mit mühe kämpfte ich sie niede. Ich ging ins Bad und duschte mich bis meine Finger so Schrumplig waren
wie die von der Alten Frau. Heiter , sie war mittlerweile 80 Jahre alt. Gerne ging ich zu ihr
dort fühlte ich mich wohl. Sie war freundlich zu mir und umsorgte mich wie eine echte Oma. Mein
Stiefvater sah es nicht gerne wenn ich bei ihr war er sagte immer sie verwöhnte mich zu sehr.
Das ich aber immer nur eine halbe Stunde bei ihr blieb lag aber nicht an der Meinung meines Vaters.
Ich musste meinen Schatz bewachen. Alleine bei den Gedanken was er mit ihr machen könnte kroch die
Übelekit wieder in mir Hoch. Als ich mit Duschen fertig war ging ich in die kÜche. Ich machte
mir schnell etwas zu essen und ging raus aufs Feld. Das einzigste was ich jetzt nicht gebrauchen
konnte waren Schläge von ihm. Vorallem nach einer Nacht wie dieser wo mir sowieso schon alles wehtat.
Als er mich sah rief er nur "Fang mit dem Feld hinterm Haus an es muss gepflügt werden". Ich antwortete
nicht. Schon seit über einen Jahr hatte ich schon nicht mehr mit ihm gesprochen. Oder etwas zu ihm
gesagt.Ich ging aufs Feld udn tat meine Arbeit wie jedesmal. Wie jeden Tag. Eiegentlich sollte ich
in der Schule sein aber mein Stiefvater war auch hier der Meinung das es mir nichts bringt was ich dort lerne.
Ich wäre auf der Farm besser aufgehoben. Seit ich Zwölf war war ich nicht mehr dort gewesen. Ich hatte
mich nie dagegen gewährt auch weil ich so besser auf meinen Schatz acht geben konnte. "Aber ihr wisst
ja gar nicht wer sie ist mein Schatz oder?""Lasst es mich erklären". Sie ist meine kleine schwester, Annie.
Mittlerweile ist sie 6 Jahre alt. Ich habe sie von anfang an geliebt wie nur ein Bruder seine Schwester
lieben kann ich habe mich nie mit ihr gestritten und sie immer beschützt. Damals bei ihrer Geburt
starb meine Mutter. Und das war der Anfang von allen. Mein Stiefvater brach unter ihrem tot zusammen.
Bis er eines Tages wieder aufzublühen schien. Ich war glücklich darüber denn ich mochte ihn. Bis das gebrüll anfing.
Danach kamen die Schläge und dann die Nächte... ! Der einzigste Grund warum ich noch nicht abgehauen bin
war meine Schatz. Ich musste sie beschützen vor ihm. Um jeden Preis. So zogen 2 weitere Jahre ins Land.
Ich ließ die Torturen über mich ergehen die Schläge und das andere. Und jedesmal wenn ich nicht konnte
wenn ich einfach nur noch wegrennen wollte , weil er mich besonders hart geschlagen hatte oder weil er
in der letzten Nacht besonders brutal war, da erinnerte ich mich jedesmal wieder auf meinen Schwur meinen
Schatz zu bewahren sie zu beschützen. Und dann kam diese eine Nacht... . Ich hörte wieder das "Tap Tap" seiner
Schritte. Ich erwartete wie er weder vor meiner Tür stehen blieb und wie er sie aufmachte und zu meinen Bett ging.
Aber er blieb nicht vor meiner Tür stehen diesmal nicht. Seine schriten hallten weiter durchs Haus und verstummten dann.
Angst kroch meinen Rücken hoch und ich spürte einen heftiegen druck in meinen Kopf. Ich war wie gelähmt.
Ich wusste was das zu beudeuten hatte das er nicht vor meiner Tür halt gemacht hatte. Ich richtetet mich auf
und schlich zur Tür. Als ich sie leise öffnete und hinaus spähte sah ich nur noch wie eine schatten seine
Karierten braunen Pantoffeln in ihrer Tür verschwand. Sie war erst 8 wie konnte er das tun?
Ich ging in die Küche und nahm ein großes Messer. Langsam ging ich zurück zu ihrem zimmer. Die
Tür war angelehnt.Ich sah in das Zimmer. schwaches Mondlicht schien durch das Fenster auf ihr Bett.
Ich sah sie sie liegen. Und dann sah ich ihn seine Massiege gestalt wie er se streichelte. Meine Hand
verkrampfte sich um den schaft des messer. Und der Anblick ließ mich erstarren. Ich sah wie er sie streichelte.
Wie er ihre decke zurück schlug. SIe wachte auf und sah ihn mit ihren großen dunklen trauriegen augen. Die das Mondlicht
spiegelten wie ein schwarzer Bergsee. Er legte seinen Finger auf die Lippen und machte leise "pssst". Der druck in meinen
kopf wurde immer größer und größer. Ich sah wie er ihr Nachthemd hoch schob. Hörte den reisverschluss seiner hose. Dann beugte er
sich über sie. In diesen Moment brach es heraus. Der druck in meinen Kopf entlud sich. Die ganzen letzten Jahre voll Leiden
brachen über mich herein. Sie spülten alles Weg und ließen nur stumpfen tiefsten hass zurück. Ich tat einen Schritt.
Und noch einen und noch einen. Meine Schwester hatte mich bemerkt und sah mich an. Auch mein Vater hatte mich bemerkt.
Er sah mich an brüllte mich an. Aber ich sah nur wie sich sein mund bewegte ich sah die Panik in seinen augen als er das
Messer in meiner Hand sah. Ich hob es hoch und ließ es nieder sausen auf ihn. Ich sah in seinen Augen die Angst die Panik.
4 mal stach ich auf ihn ein. Dann ließ ich das Messer fallen. In mir wurde es Leer , dunkel und kalt. Ich nahm meine Schwester
,rannte in mein zimmer ,kauerte mich in eine ecke und hielt meine Schwester fest im Arm. Ich schloss meine Augen und
versuchte zu vergessen. Dann merkte ich wie eine Träne meine Wange runter lief.
Am nächsten Tag gegen mittag fand uns ein Polizist dort kauern. Als ich ihn sah erzählte ich ihm alles. Er war davon so
geschockt was er hörte das er sich hinsetzten musste. Meinen Stiefvater hatte man auf dem Flur gefunden. Er hate
wohl noch versucht das Telefon zu ereichen. Aber ich hatte mein Ziel geschafft. Er war tot.
Wie ich später erfuhr war es Frau Heiter gewesen die die Polizei rief weil sie sich wunderte das niemand bei uns auf den Feld
arbeitete. Als man mich zum Ploizei Wagen brachte sagte ich noch zu meiner schwester "Ich werde dich immer beschützen".
Daraufhin sah sie mich an lächelte und Umarmte mich. Da füllte sich mein Herz mit wärme und tränen schossen mir in die Augen.
Und ich habe meinen Schwur bis heute nicht gebrochen.
ENDE

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